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Die Sommerumfrage 2004
Der südliche Friedhof ist zwar wieder geöffnet, aber hohe Zäune verschandeln das Bild.
Ich denke das ist wieder typisch Stadt München.
Im Herbst hat man den dichten Efeubewuchs von den denkmalgeschützten Monumenten entfernt.
Die Efeuwurzeln hatten so manches noch zusammengehalten.
Im Fühling stellte man fest, dass die teils meterhohen Grab-Kunstwerke unsicher sind.
Der gesamte Friedhof wurde aus Sicherheitsgründen gesperrt.
Nach Wochen ist er nun wieder geöffnet mit hohen Zäunen.
Es stellt sich nun die Frage, ob nicht genug Zeit gewesen wäre um alle Grabstätten zu prüfen und die unsicheren einzuzäunen?
Nach gesundem Menschenverstand hätten entsprechende Warntafeln, Zutritt auf eigene Gefahr und den Hinweis auf den Wegen zu bleiben, es auch getan.
In welchem Land leben wir inzwischen, dass man dem mündigen Bürgen keine Eigenverantwortung mehr zutraut.
Wir werden mit dem Zaun, Monate oder gar Jahre Leben müssen, denn nun steht der Zaun, so schnell kommt der nicht mehr weg.
Aber eins sollte man nun auch noch tun, die Bürger aufklären, denn ich habe eine ältere Frau im Friedhof getroffen, die das Grab ihre Angehörigen besuchen wollte und von all dem nichts wusste.
Friedhofszäune - Pro und Kontra
Hier das Ergebnis:
Entsprechende Warnhinweise hätten genügen müssen: 68.42%
Es hätten nur die gefärdeten Grabstätten abgezäunt werder dürfen, auch wenns länger gedauert hätte: 17.11%
Der Zaun ist völlig richtig, Sicherheit geht vor: 7.89%
Ein halb so hoher Zaun hätte es auch getan: 3.95%
Mir egal: 2.63%
Die Umfrage im Frühling 2004:
Wenn es nach dem Willen der Stadtverwaltung geht, dürfen nur noch kleine Pflanztröge auf Freischankflächen aufgestellt werden. Ein Wust von Verordnungen, wird das Bild unserer Freischankflächen verändern.
Die Planzen werden in kleinere Planztröge gezwungen und in der Sommerhitze dahin vegetieren.
Freischankflächenbegrünung - Pro und Kontra
Hier das Ergebnis:
Für große Pflanztröge, wenn ausreichend Platz ist: 78.08%
Mir egal: 8.22%
Gegen jegliche Art von Pflanztröge: 8.22%
Es sollen nur kleine Pflanztröge erlaubt sein: 5.48%
Anmerkung: Es ist natürlich schon interessant, dass die Bürger anders denken als das KVR, dann die Verwaltung schreib genau vor, wie eine Freischankläche begrünt sein darf.
Die meisten haben nach dieser unsinnigen Verordnung zu große Pflanztröge!!
Die Umfrage im Winter 2003/2004:
Öffnungszeit von Gaststätten, im dicht bewohnten Glockenbachviertel rund um die Uhr?
Hier das Ergebnis:
Für die Öffnungszeit rund um die Uhr: 52.50%
Es soll so bleiben wie es ist: 27.50%
Gegen die Öffnungszeit rund um die Uhr: 12.50%
Für kürzere Öffnungszeiten als bisher: 7.50%
Ist mir egal: 0.00%
Anmerkung: Es wäre natürlich schon interessant, wieviel Viertelbewohner für eine Öffnungszeit rund um die Uhr gestimmt haben.
Die Umfrage im August/September 2003:
Was bedeutet dieser Pfosten?
Hier das Ergebnis:
Betreten der Grünfläche verboten.: 3.45%
Hundewiese: 3.45%
Liege- und Freizeitwiese: 3.45%
Ökologische Grünfläche: 13.79%
Begrenzung der Grünfläche: 31.03%
Immerhin meinten 44.83% Hundeverbot auf dieser Fläche und das ist auch richtig.
Leider wissen das immer noch zu wenige und lassen hier ihren Vierbeinern freien Lauf!
Früher sahen Verbote anderes aus. Gehe mit der Maus auf das Bild.
Die Umfrage im Herbst 2003:
Parkplatznot?
Hier das Ergebnis:
Für bevorrechtogtes Anwohnerparken: 73.91%
So wie es ist, ist es ok!: 13.04%
Für den Bau von Hochgaragen: 8.70%
Mir egal, brauche kein Auto: 4.35%
Für ein Verbot von Ortsfremden Autos: 0.00%
Autos abschaffen: 0.00%
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